Zitate

„In jedem Bild gibt es immer zwei Menschen: Den Fotografen und den Betrachter.“
(Ansel Adams)

„Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, wir sehen die Welt, wie wir sind.“
(Talmud)

„Gestaltungsregeln sind aus den Arbeiten der alten Meister abgeleitet und werden von schwachen Imitatoren benutzt um folgendes zu schaffen – nichts!“
(Edward Weston)

„Mach das sichtbar, was ohne Dich vielleicht niemals gesehen worden wäre.“
(Virginia Woolf)

„Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen.“
(Albert Einstein)

„Das wichtigste Objektiv, dass Du hast, sind Deine Beine.“
(Ernst Haas)

„Die Kamera ist ein Instrument, dass die Menschen lehrt, ohne eine Kamera zu sehen.“
(Dorothea Lange)

„Gesunder Menschenverstand ist der größte Feind der Kreativität.“
(Picasso)

„Nichts geschieht, wenn Du zu Hause sitzt.“
(Elliot Erwitt)

Das erste Gesetz der Löcher – wenn Du in einem sitzt, hör auf zu graben.“
(Denis Healey)

„Weisheit bedeutet, zu wissen was man weglässt.“
(William James)

„Du kannst Deinen Augen nicht trauen, wenn Deine Vorstellungskraft unscharf ist.“
(Mark Twain)

„Welches meine Lieblingsfotografie ist? Die, die ich morgen machen werde.“
(Imogen Cunningham)

„Der Gebrauch einer Kamera ist ähnlich der eines Messers: Man kann damit Kartoffeln schälen, aber auch eine Flöte schnitzen.“
(Erich Kahlmeyer)

„Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, dann warst Du nicht nah genug dran.“
(Robert Capa)

„Das schönste an den meisten Fotografien ist: Wenn Du ihnen genug Zeit lässt, werden sie verblassen.“
(Steve Crouch)

„Abwedeln  und Nachbelichten sind Maßnahmen, die ergriffen werden, um sich um die Fehler zu kümmern, die Gott bei der Gestaltung der tonalen Beziehungen gemacht hat.“
(Ansel Adams)

„Lebe, als würdest Du morgen sterben, lerne, als würdest Du für immer leben“
(Mahatma Gandhi)

„Ein Künstler weiß mehr als er glaubt zu wissen.“
(Pablo Picasso)

„Ich interessiere mich für die Kunst als eine Art sein Leben zu leben; nicht als eine Art seinen Lebensunterhalt zu verdienen.“
(Robert Henri)

„Ich mache immer Sachen, die ich eigentlich nicht machen kann, einfach um zu lernen, wie man sie macht.“
(Pablo Picasso)

„Licht glaubt, dass es schneller als alles andere ist, aber es irrt sich. Egal, wie schnell es auch immer ist, wenn es ankommmt, war die Dunkelheit schon da.“
(Sir Terry Pratchett)

„Ein Bild ist ein Gedicht ohne Worte.“
(Horace)

„Fotografie hat sich seit ihren Anfängen nicht verändert, abgesehen von technischen Aspekten, die für mich aber nicht relevant sind.“
(Henri Cartier-Bresson)

„Die Photographie ist eine wunderbare Entdeckung, eine Wissenschaft, welche die größten Geister angezogen, eine Kunst, welche die klügsten Denker angeregt hat – und doch von jedem Dummkopf betrieben werden kann.“
(Nadar)

„Die ersten 10.000 Aufnahmen sind die schlechtesten.“
(Helmut Newton)

„Wer sich mit der Kunst verheiratet, bekommt die Kritik als Schwiegermutter“
(Hildegard Knef)

„Die Passbilder sind die Rache der Fotografen an den Gesichtern.“
(Joachim Ringelnatz)

„Es gibt nur eine Regel in der Fotografie: Entwickle niemals einen Film in Hühnersuppe.“
(Freeman Patterson)

„Fürchte Dich nicht vor der Perfektion, denn Du wirst sie nie erreichen.“
(Salvatore Dali)

„Sehen lernen entwickelt das Bewusstsein.“
(Robert Häusser)

„Wenn Du eine Stimme in Dir hörst, die Dir sagt, dass Du nicht malen solltest, dann fange auf jeden Fall an zu malen und die Stimme wird verstummen.“
(Vincent Van Gogh)

„Die Tatsache, dass eine technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.“
(Andreas Feininger)

„Meiner Meinung nach kann man nicht behaupten etwas gesehen zu haben, bis man es fotografiert hat.“
(Emile Zola)

„Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.“
(Pablo Picasso)

„Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“
(Henri Cartier-Bresson)

„Jeder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten. Fotografieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient. Beobachten ist ein elementar dichterischer Vorgang. Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen.“
(Friedrich Dürrenmatt)

„Das Equipment, welches wir gebrauchen, spielt nur eine kleine Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, es zu beherrschen.“
(Sam Abell)

„Ehre dem Fotografen! Denn er kann nichts dafür!“
(Wilhelm Busch)

„Klar war die Ausrüstung teuer und ich mache keine besseren Bilder dadurch. Aber ich habe jetzt mehr Spaß an meinen schlechten Bildern.“
(Heiko Kanzler)

„Meine Porträts sagen mehr über mich, als über die Leute, die ich fotografierte.“
(Richard Avedon)

„Die Knackwürstchenfotografie liegt mir nicht. Bei meiner Arbeit handelt es sich um eine etwas poetischere Version der Wirklichkeit. Ich bin kein Urologe.“
(Karl Lagerfeld)

„Ich mag alles, was keinen Stil hat: Wörterbücher, Fotos, die Natur, mich und meine Bilder.“
(Gerhard Richter)

„Wenn man beginnt, seinem Passfoto ähnlich zu sein, sollte man in Urlaub fahren.“
(Ephraim Kishon)

„Die Affäre einer Fotografin ist ihr Lichtverhältnis.“
(Almut Adler)

„Ich habe niemals ein Foto gemacht das beabsichtigt war. Es war immer besser oder schlechter.“
(Diane Arbus)

„Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen ist alles.“
(Arthur Schnitzler)

„Ein Aktfoto ist dann gut, wenn das Model es beim Geburtstag der Großmutter am Kaffeetisch rumzeigt und die Anwesenden es gut finden.“
(Günter Rinnhofer)

„Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien… Es ist eine Art zu leben.“
(Henri Cartier-Bresson)

„Die beste Kamera ist gerade die, die man dabei hat.“
(Eliott Erwitt)

„Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen. Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst!“
(Japanisches Sprichwort)

„Fotografieren bedeutet den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Visierlinie zu bringen. Es ist eine Art zu leben.“
(Henri Cartier-Bresson)

„Fotografie ist die Trauer über die vergängliche Zeit und das Bedürfnis, einige Augenblicke festzuhalten – es gibt formale Emotionen, hervorgerufen durch Licht oder Form, sentimentale oder sensuelle, die durch Menschen ausgelöst werden, und rein intellektuelle. Die Fotografie kann sie vereinen und daraus neue schaffen.“
(Jeanloup Sieff)

„Wir haben es verlernt die Augen auf etwas ruhen zu lassen, deshalb erkennen wir so wenig.“
(Jean Giono)

„Gute Fotos entstehen, wenn sich die voyeuristischen Ideen des Fotografen mit der exhibitionistischen Neigung eines Modells in Einklang bringen lassen.“
(Helmut Newton)

Der Koch: „Ihre Fotos gefallen mir, Sie haben bestimmt eine gute Kamera!“ Helmut Newton (nach dem Essen): „Das Essen war vorzüglich – Sie haben bestimmt gute Töpfe!“
(Helmut Newton und der Koch eines Restaurants)

„Schon in der Anfangszeit, als der Fotograf die Belichtungzeit selber ausmaß, als in der Dunkelkammer der Entwickler penibel gemischt wurde, um bestimmte Effekte zu erzielen, da wurde manipuliert. Tatsächlich ist jedes Foto von A bis Z eine Fälschung. Ein völlig sachliches, unmanipuliertes Foto ist praktisch nicht möglich. Letzten Endes bleibt es allein eine Frage von Maß und Können.“
(Edward Streichen)

„Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.“
(Henri Cartier-Bresson)

„Fotografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbtönen, wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.“
(Almut Adler)

„Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera.“
(Gisèle Freund)

„Bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder unfotogenen Motiven ist es eine Kunst, nicht auf den Auslöser zu drücken!“
(Andreas Feininger)

„Ich fotografiere, um herauszufinden, wie etwas aussieht, wenn etwas fotografiert wurde“
(Gary Winogrand)