Zitate

„In jedem Bild gibt es immer zwei Menschen: Den Fotografen und den Betrachter.“
(Ansel Adams)

„Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, wir sehen die Welt, wie wir sind.“
(Talmud)

„Gestaltungsregeln sind aus den Arbeiten der alten Meister abgeleitet und werden von schwachen Imitatoren benutzt um folgendes zu schaffen – nichts!“
(Edward Weston)

„Mach das sichtbar, was ohne Dich vielleicht niemals gesehen worden wäre.“
(Virginia Woolf)

„Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen.“
(Albert Einstein)

„Das wichtigste Objektiv, dass Du hast, sind Deine Beine.“
(Ernst Haas)

„Die Kamera ist ein Instrument, dass die Menschen lehrt, ohne eine Kamera zu sehen.“
(Dorothea Lange)

„Gesunder Menschenverstand ist der größte Feind der Kreativität.“
(Picasso)

„Nichts geschieht, wenn Du zu Hause sitzt.“
(Elliot Erwitt)

Das erste Gesetz der Löcher – wenn Du in einem sitzt, hör auf zu graben.“
(Denis Healey)

„Weisheit bedeutet, zu wissen was man weglässt.“
(William James)

„Du kannst Deinen Augen nicht trauen, wenn Deine Vorstellungskraft unscharf ist.“
(Mark Twain)

„Welches meine Lieblingsfotografie ist? Die, die ich morgen machen werde.“
(Imogen Cunningham)

„Der Gebrauch einer Kamera ist ähnlich der eines Messers: Man kann damit Kartoffeln schälen, aber auch eine Flöte schnitzen.“
(Erich Kahlmeyer)

„Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, dann warst Du nicht nah genug dran.“
(Robert Capa)

„Das schönste an den meisten Fotografien ist: Wenn Du ihnen genug Zeit lässt, werden sie verblassen.“
(Steve Crouch)

„Abwedeln  und Nachbelichten sind Maßnahmen, die ergriffen werden, um sich um die Fehler zu kümmern, die Gott bei der Gestaltung der tonalen Beziehungen gemacht hat.“
(Ansel Adams)

„Lebe, als würdest Du morgen sterben, lerne, als würdest Du für immer leben“
(Mahatma Gandhi)

„Ein Künstler weiß mehr als er glaubt zu wissen.“
(Pablo Picasso)

„Ich interessiere mich für die Kunst als eine Art sein Leben zu leben; nicht als eine Art seinen Lebensunterhalt zu verdienen.“
(Robert Henri)

„Ich mache immer Sachen, die ich eigentlich nicht machen kann, einfach um zu lernen, wie man sie macht.“
(Pablo Picasso)

„Licht glaubt, dass es schneller als alles andere ist, aber es irrt sich. Egal, wie schnell es auch immer ist, wenn es ankommmt, war die Dunkelheit schon da.“
(Sir Terry Pratchett)

„Ein Bild ist ein Gedicht ohne Worte.“
(Horace)

„Fotografie hat sich seit ihren Anfängen nicht verändert, abgesehen von technischen Aspekten, die für mich aber nicht relevant sind.“
(Henri Cartier-Bresson)

„Die Photographie ist eine wunderbare Entdeckung, eine Wissenschaft, welche die größten Geister angezogen, eine Kunst, welche die klügsten Denker angeregt hat – und doch von jedem Dummkopf betrieben werden kann.“
(Nadar)

„Die ersten 10.000 Aufnahmen sind die schlechtesten.“
(Helmut Newton)

„Wer sich mit der Kunst verheiratet, bekommt die Kritik als Schwiegermutter“
(Hildegard Knef)

„Die Passbilder sind die Rache der Fotografen an den Gesichtern.“
(Joachim Ringelnatz)

„Es gibt nur eine Regel in der Fotografie: Entwickle niemals einen Film in Hühnersuppe.“
(Freeman Patterson)

„Fürchte Dich nicht vor der Perfektion, denn Du wirst sie nie erreichen.“
(Salvatore Dali)

„Sehen lernen entwickelt das Bewusstsein.“
(Robert Häusser)

„Wenn Du eine Stimme in Dir hörst, die Dir sagt, dass Du nicht malen solltest, dann fange auf jeden Fall an zu malen und die Stimme wird verstummen.“
(Vincent Van Gogh)

„Die Tatsache, dass eine technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.“
(Andreas Feininger)

„Meiner Meinung nach kann man nicht behaupten etwas gesehen zu haben, bis man es fotografiert hat.“
(Emile Zola)

„Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.“
(Pablo Picasso)

„Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“
(Henri Cartier-Bresson)

„Jeder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten. Fotografieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient. Beobachten ist ein elementar dichterischer Vorgang. Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen.“
(Friedrich Dürrenmatt)

„Das Equipment, welches wir gebrauchen, spielt nur eine kleine Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, es zu beherrschen.“
(Sam Abell)

„Ehre dem Fotografen! Denn er kann nichts dafür!“
(Wilhelm Busch)

„Klar war die Ausrüstung teuer und ich mache keine besseren Bilder dadurch. Aber ich habe jetzt mehr Spaß an meinen schlechten Bildern.“
(Heiko Kanzler)

„Meine Porträts sagen mehr über mich, als über die Leute, die ich fotografierte.“
(Richard Avedon)

„Die Knackwürstchenfotografie liegt mir nicht. Bei meiner Arbeit handelt es sich um eine etwas poetischere Version der Wirklichkeit. Ich bin kein Urologe.“
(Karl Lagerfeld)

„Ich mag alles, was keinen Stil hat: Wörterbücher, Fotos, die Natur, mich und meine Bilder.“
(Gerhard Richter)

„Wenn man beginnt, seinem Passfoto ähnlich zu sein, sollte man in Urlaub fahren.“
(Ephraim Kishon)

„Die Affäre einer Fotografin ist ihr Lichtverhältnis.“
(Almut Adler)

„Ich habe niemals ein Foto gemacht das beabsichtigt war. Es war immer besser oder schlechter.“
(Diane Arbus)

„Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen ist alles.“
(Arthur Schnitzler)

„Ein Aktfoto ist dann gut, wenn das Model es beim Geburtstag der Großmutter am Kaffeetisch rumzeigt und die Anwesenden es gut finden.“
(Günter Rinnhofer)

„Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien… Es ist eine Art zu leben.“
(Henri Cartier-Bresson)

„Die beste Kamera ist gerade die, die man dabei hat.“
(Eliott Erwitt)

„Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen. Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst!“
(Japanisches Sprichwort)

„Fotografieren bedeutet den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Visierlinie zu bringen. Es ist eine Art zu leben.“
(Henri Cartier-Bresson)

„Fotografie ist die Trauer über die vergängliche Zeit und das Bedürfnis, einige Augenblicke festzuhalten – es gibt formale Emotionen, hervorgerufen durch Licht oder Form, sentimentale oder sensuelle, die durch Menschen ausgelöst werden, und rein intellektuelle. Die Fotografie kann sie vereinen und daraus neue schaffen.“
(Jeanloup Sieff)

„Wir haben es verlernt die Augen auf etwas ruhen zu lassen, deshalb erkennen wir so wenig.“
(Jean Giono)

„Gute Fotos entstehen, wenn sich die voyeuristischen Ideen des Fotografen mit der exhibitionistischen Neigung eines Modells in Einklang bringen lassen.“
(Helmut Newton)

Der Koch: „Ihre Fotos gefallen mir, Sie haben bestimmt eine gute Kamera!“ Helmut Newton (nach dem Essen): „Das Essen war vorzüglich – Sie haben bestimmt gute Töpfe!“
(Helmut Newton und der Koch eines Restaurants)

„Schon in der Anfangszeit, als der Fotograf die Belichtungzeit selber ausmaß, als in der Dunkelkammer der Entwickler penibel gemischt wurde, um bestimmte Effekte zu erzielen, da wurde manipuliert. Tatsächlich ist jedes Foto von A bis Z eine Fälschung. Ein völlig sachliches, unmanipuliertes Foto ist praktisch nicht möglich. Letzten Endes bleibt es allein eine Frage von Maß und Können.“
(Edward Streichen)

„Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.“
(Henri Cartier-Bresson)

„Fotografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbtönen, wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.“
(Almut Adler)

„Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera.“
(Gisèle Freund)

„Bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder unfotogenen Motiven ist es eine Kunst, nicht auf den Auslöser zu drücken!“
(Andreas Feininger)

„Ich fotografiere, um herauszufinden, wie etwas aussieht, wenn etwas fotografiert wurde“
(Gary Winogrand)

„Die Entwicklung findet nicht nur in der Dunkelkammer statt.“
(Almut Adler)

„Nach meiner Ansicht kann man nicht behaupten, etwas gesehen zu haben, bevor man es fotografiert hat.“
(Emile Zola)

„Fotografieren ist mehr als auf den Auslöser drücken.“
(Bettina Rheims)

„Die Kamera war für mich wie vorherbestimmt, und ich gebrauchte sie wie ein Musiker das Klavier, oder ein Maler die Leinwand. Ich fühlte mich als Meister der Elemente und glaubte Wunderbares bewirken zu können.“
(Alfred Stieglitz)

„Die Tatsache, dass Menschen mit zwei Augen, aber nur einem Mund geboren werden, lässt darauf schließen, dass sie zweimal so viel sehen als reden sollten.“
(Marie de Rabutin-Chantal, Marquise de Sévigné)

„Ein Foto wird meistens nur angeschaut – selten schaut man in es hinein.“
(Ansel Adams)

„Ein Bild sollte man anschauen – nicht darüber reden.“
(Elliott Erwitt)

„Fotografieren ist wie Bogenschießen: richtig zielen, schnell schießen, abhauen.“
(Henri Cartier-Bresson)

„Wenn ich die Geschichte in Worten erzählen könnte, brauchte ich keine Kamera herumzuschleppen.“
(Lewis W. Hine)

„Wer sehen kann, kann auch fotografieren.
Sehen lernen kann allerdings lange dauern.“
(Leica-AG in der hauseigenen Werbung)

„Der Naturfotograf mag oft mit leeren Händen heimgehen – aber nie mit leerem Herzen.“
(Franz Bagyi)

„Es gibt Bilder, die misslingen. Aber ich mache Fotos nicht, um sie in die Schublade zu tun. Sie sollen gesehen werden. Ob man sie liebt oder nicht, ist mir vollkommen egal.“
(Helmut Newton)

„Kreativfilter haben mit Kreativität so viel zu tun wie Kunsthonig mit Kunst.“
(Bob Shell)

„Wer als Anfänger die Gestaltungsregeln der Fotografie ignoriert, hat keinen Verstand. Wer sich aber fotolebenslang daran klammert, hat keine Phantasie.“
(Detlev Motz)

„Eine Kamera zu tragen, ist wie eine Freikarte für das Unerwartete.“
(Joel Meyerowitz)

„Es war einmal ein ganz einfacher Apparat. Ihm verdanke ich die Erkenntnis, dass man ein Foto mit seinem Verstand und dem inneren Blick macht und nicht mit seiner Kamera.“
(Oliver Toscani)

„Wenn du möchtest, dass etwas interessant aussieht – beleuchte es nicht vollständig.”
(Joe McNally)

„Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.“
(Ansel Adams)

„Die Fotografie bietet als starkes Medium des Ausdrucks und der Kommunikation eine unendliche Anzahl an Möglichkeiten der Erkenntnis, der Interpretation und der Ausführung.“
(Ansel Adams)

„Es gibt immer nur Dich und die Kamera. Jegliche Beschränkungen liegen in Dir selbst, denn das was wir sehen ist das was wir sind.“
(Ernst Haas)

„Für mich ist die Fotografie das Einfangen eines Moments, der vorbeigeht und der wahr ist.“
(Jacques-Henri Lartigue)

„Ich habe nie versucht, die Fotografie zu revolutionieren. I mache es einfach und hoffe, dass es den Leuten gefällt.“
(David Bailey)

„In der Fotografie kann der kleinste Gegenstand ein großartiges Motiv sein. Dieses kleine menschliche Detail kann zum Leitmotiv werden.“
(Henri Cartier-Bresson)

„In der Fotografie geht es darum, Dinge zu finden. Die Malerei ist da anders – da geht es darum Dinge zu machen.“
(Saul Leiter)

„Die Aufgabe der Fotografie ist es der Menschheit die Menschheit und jedem sich selbst zu erklären. Das ist das Komplizierteste auf der Welt.“
(Edward Steichen)

„Die meisten Leute glauben, wenn man eine grandiose Szenerie vor sich hat, wie z.B. Yosemite, dass Fotografie dann ganz einfach ist.“
(Galen Rowell)

„Ich fing mit der Fotografie an, weil sie das perfekte Vehikel zu sein schien, den Wahnsinn des heutigen Daseins zu kommentieren.“
(Robert Mapplethorpe)

„Was Fotografie zu einer merkwürdigen Erfindung macht, ist die Tatsache, dass ihre Ursprungsmaterialien Licht und Zeit sind.“
(John Berger)

„Ich fühle mich so von der Fotografie angezogen, weil man mit ihr eine komplexe Story in einem einzigen Bild festhalten kann.“
(Gia Coppola)

„Für den Amateur ist Fotografie Erholung, für den Profi ist es Arbeit – und es ist harte Arbeit, egal wie angenehm sie ist.“
(Edward Weston)

„In der Kunst der Fotografie geht es vor allem darum, die Aufmerksamkeit des Betrachters zu lenken.“
(Steven Pinker)

„Für mich ist das Erstellen eines Prints ein Teil der Magie der Fotografie. Diese Magie kann gleichzeitig aufregend, enttäuschend, lohnend und frustrierend in wenigen Momenten in der Dunkelkammmer stattfinden.“
(John Sexton)

„Eine Automatik ist so gut wie ein begabter Anfänger. Sie macht nichts ganz falsch, aber eben auch nichts ganz richtig.“
(Alexander Borell)

„Die weitverbreitetsten Klischees in der Fotografie sind Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge.“
(Catherine Opie)

„Fotografie ist eine direkte Reaktion, Malerei ist eine Betrachtung.“
(Henri Cartier-Bresson)

„Jeder Betrachter erhält ein anderes Ergebnis. Darauf basieren Malerei, Fotografie und das Kino.“
(David Lynch)

„Ich glaube, es (die Fotografie) hat wenig mit dem zu tun was man sieht, sondern wie man es sieht.“
(Elliott Erwitt)

„Landschaftsfotografie ist die höchste Teststufe für einen Fotografen – und oftmals auch die höchste Stufe der Enttäuschung.“
(Ansel Adams)

„Fotografie ist eine ziemlich einfache Sache. Du reagierst einfach auf das, was Du siehst und nimmst viele, viele Bilder auf.“
(Elliott Erwitt)

„Licht macht die Fotografie aus. Umarme es, bewundere es, liebe es. Aber vor allem, erkenne Licht. Erkenne es, was das Zeug hält und Du wirst den Schlüssel zur Fotografie erkennen.“
(George Eastman)

„In der Fotografie gibt es eine so subtile Realität, die wird realer als die Realität.“
(Alfred Stieglitz)

„Fotografie war für mich immer etwas Ungezogenes – das gefiel mir besonders daran und als ich es das erste Mal machte, fühlte ich mich pervers.“
(Diane Arbus)

„Ich glaube, dass es eines der größten Geschenke für jemanden ist, der erfolgreich durch Musik, Film oder Fotografie oder jede Art von Kunst ist, dass man einfach dasitzen kann, um zu denken. Es macht so viel Spaß zu sitzen und zu denken und sich über die Welt und das Universum zu wundern.“
(Albert Hammond)

„Fotografie ist eine abfordernde Action-Sportart. Das Licht kann sich so schnell verändern. Ich ertappe mich häufig sprintend, so dass ich das perfekte Licht auf einem fotografischen Motiv einfangen kann.“
(Steven Pinker)

„Ich habe immer als wahr empfunden, dass Fotografie eine Art ist, die menschliche Erkenntnis zu formen“
(James Balog)

„Fotografie eignete sich immer schon zur Manipulation.“
(Joel Sternfeld)

„Meine Hauptkamera ist eine Nikon D3. Ich benutze eine französische Kamera aus dem 19. Jahrhundert zur Nassplattenfotografie. Manchmal benutze ich auch eine Hasselblad. Aber für mich spielt die Kamera eigentlich keine große Rolle. Ich gebe auch weder Film noch Digital den Vorzug.“
(Nikki Sixx)

„Ich wünschte, mehr Menschen würden die Fotografie als ein Abenteuer wie das Leben selbst wahrnehmen und feststellen, dass es sich lohnte, die eigenen Gefühle auszudrücken. Für mich wird die Fotografie dadurch aufregender.“
(Harry Callahan)

„Ich glaube, Fotografen sind zu höflich. Es gibt zu wenig Wut in der Fotografie, sie ist schon ziemlich verharmlost.“
(Duane Michals)

„Fotografie kann sich nicht entwickeln, wenn sie ein anderes Medium imitiert. Sie muss ihren Weg alleine gehen; sie muss sie selbst sein.“
(Berenice Abbott)

„Fotografie dient dazu, herauszufinden was in einem Bildausschnitt geschehen kann. Wenn man vier Ecken um irgendwelche Fakten herum anordnet, verändert man die Fakten.“
(Garry Winogrand)

„In der Fotografie dreht sich heute mehr als früher alles ums Geld. So wie in vielen anderen Bereichen auch.“
(David Bailey)

„Ich liebe die Fotografie und ich sauge sie in mir auf. Ich fühle mich im Innern wie ein Lexikon.“
(Annie Leibovitz)

„Fotografie, Malerei oder Dichtung – das sind nur meine Verlängerungsarme mit denen ich Dinge erkenne, sie sind meine Art zu kommunizieren.“
(Viggo Mortensen)

„Ganz ehrlich, ich denke nicht, dass ich mich als Fotografin bezeichnen würde. Ich habe überhaupt nicht die Disziplin und das Wissen, das Menschen besitzen, die ihr Leben der Fotografie gewidmet haben.“
(Patti Smith)

„Irgendwie hat Photoshop und die Leichtigkeit mit der man ein Bild schaffen kann die Qualität der Fotografie im Allgemeinen verschlechtert.“
(Elliott Erwitt)

„Die Menschen haben mich für meine Fotografie kritisiert. Sie sagten, das sei keine Kunst.“
(David Hockney)

„Für mich war Picasso der Größte. Er hat mich gelehrt, dass es bei der Fotografie um die Herangehensweise an ein Bild geht, was man tun und was man lassen sollte. Er inspirierte mich über das hinauszugehen, was sich vor mir abspielte.“
(Rene Burri)

“Ich habe ein großartige Sammlung von Fotografien.“
(Elton John)

„Fotografie ist die einfachste Sache der Welt, es ist aber unheimlich kompliziert, damit sie wirklich funktioniert.“
(Martin Parr)

„Heute werden Aufnahmen auf dem Computer in der Postproduktion kreiert. Das ist keine echte Fotografie.“
(Mary Ellen Mark)

„Ich wurde in Hoboken geboren. Ich bin Amerikaner. Fotografie ist meine Passion. Die Suche nach der Wahrheit ist meine Obsession.“
(Alfred Stieglitz)

„Französische Fotografie war im Grunde poetisch und meine war vulgär und dreist und gewaltsam, obwohl es nie Gewalttätigkeiten in den Fotografien gab, sie trat nur im fotografischen Stil auf.“
(William Klein)

„Natürlich würde ich die Fotografie niemals aufgeben, weil sie mein Leben ist.“
(Sebastiao Salgado)

„Die ganze Art der Fotografie hat sich geändert, als es anfing, dass jeder eine Kamera mit sich herumtrug.“
(Sally Mann)

„Durch die Fotografie wurde eine neue Sprache geschaffen. Jetzt ist es zum ersten Mal möglich, Realität durch Realität auszudrücken. Wir können so lange wir wollen eine Impression anschauen, wir können in sie eintauchen und sozusagen vergangene Erfahrungen auf Wunsch erneuern.“
(Ernst Haas)

„Die erste Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts gehört Picasso und die zweite Hälfte handelt von der Fotografie. Es wurde immer wieder gesagt, dass das Digitale die Fotografie zerstören würde aber das sagte man schon über die erste Brownie-Boxkamera, die 1885 herauskam. Das macht die Fotografie so interessant, weil jeder denkt, er könne eine Fotografie anfertigen.“
(David Bailey)

„Menschen, die mit der Fotografie beginnen, zerren Ihre Modelle ins direkte Sonnenlicht, dass das am wenigsten schmeichelhafte Licht auf der ganzen Welt ist.“
(Scott Kelby)

„Ich bin ein sehr großer Fan der Fotografie. Ich habe eine kleine fotografische Sammlung. Gerade als ich anfing Geld zu verdienen, kaufte ich meine erste Fotografie: eine von Henri Cartier-Bresson. Dann kaufte ich eine von Robert Frank.”
(Annie Leibovitz)

„Fotografie, Bildhauerei und Malerei wurden über Generationen als kulturelle Waffe benutzt, um die Idee zu untermauern, dass schwarze Menschen von Natur aus untergebene Geschöpfe sind; sie wurden benutzt, um die Sklaverei akzeptabel und um die schwarze Unterjochung schmackhafter zu machen.”
(Clint Smith)

„Fotografie war ein Segen, denn sie war Bestandteil meiner Freizeit. Wenn ich nochmal anfangen müsste, würde ich mich für die Fotografie entscheiden – möglicherweise unter Ausschluss der Schauspielerei.”
(Jessica Lange)

„Ich fand für mich heraus, dass Fotografie eine große Entspannung am Filmset sein kann.”
(Jeff Bridges)

„Alle Maler interessieren sich in gewisser Weise für Fotografie.”
(David Hockney)

„Für eine gewisse Zeit nahm ich überall Kameras mit, bis ich realisierte, dass sich mein Interesse innerhalb der Fotografie ins Konzeptionelle wandelte. Also benutzte ich keine Kameras mehr, um irgendwas aufzunehmen sondern entwickelte Konzepte für das, was ich fotografieren wollte. Dann wählte ich den Blickwinkel und erledigte die Arbeit.”
(Leonard Nimoy)

„Für mich sind die wichtigsten Teile in der Modefotografie nicht die Models oder die Kleidung. Es ist die Verantwortung dafür, zu definieren, was eine Frau heute ausmacht. Ich glaube, das ist mein Auftrag.”
(Peter Lindbergh)

„Innerhalb der Fotografie fokussierst du dich und steckst eine Menge Energie in einen ganz kurzen Augenblick, dann wendest du dich der nächsten Sache zu.”
(Robert Mapplethorpe)

„Fernsehmacher wissen in der Regel nicht viel über Fotografie.”
(Martin Parr)

„Ich bin ein großer Fan der Fotografie, mehr noch hinter der Kamera zu stehen. Wenn ich die Möglichkeit habe mit diesen großartigen Fotografen zusammenzuarbeiten, versuche ich immer, aus ihren Techniken zu lernen.”
(Penelope Cruz)

„Tatsächlich bin ich nicht sehr stark am Thema Fotografie interessiert. Wenn das Bild erstmal im Kasten ist, interessiert es mich nicht, was danach geschieht. Jäger sind schließlich keine Köche.”
(Henri Cartier-Bresson)

„In der modernen, hektischen Zeit hat sich die digitale Fotografie mit der Wochenend-Kampfkultur überschnitten, zur Schaffung eines goldenen Zeitalters des Prahlens mit Bescheidenheit in sozialen Medien. Für manche ist dieser Marathon heilig, für andere ist es ein persönliches Filmset.”
(Mary Pilon)

„Im Jahr 1946 begann ich mit der Fotografie. Davor war ich durch Unterstützung meiner Mutter und meines Vaters Maler und Zeichner. Sie waren etwas sauer als ich zur Fotografie wechselte. Sie dachten, Fotografen seien die Menschen, die Bilder auf Hochzeiten aufnehmen.”
(Harold Feinstein)

„Mein Vater dachte, dass Fotografie nur von zwielichtigen Menschen betrieben würde.”
(Saul Leiter)

„Es fühlte sich so an als sei ich in die beste Fotografieschule gegangen – mich unterrichteten Herb Ritts, Bruce Weber, Richard Avedon und Irving Penn.”
(Helena Christensen)